Schwimmverein Eisleben - Sangerhausen e.V.
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Deutsche Jahrgangsmeisterschaften in Berlin
 
Fünf Tage lang brodelte das Wasser in der Berliner Schwimm- & Sprunghalle des Europasportparks, während täglich über 1000 Sportler nebst Trainern sowie Zuschauern die Wettkampfstätte der diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften (DJM) in eine riesige Sauna verwandelten. Aus ganz Deutschland und teilweise sogar aus der Schweiz, Großbritannien, Liechtenstein und den Vereinigten Arabischen Emiraten reisten die Teilnehmer an um sich in zahlreichen spannenden Rennen mit der Konkurrenz zu messen.
Am Saisonhöhepunkt der Schwimmer zwischen zwölf und siebzehn Jahren nahm für den SV Eisleben-Sangerhausen Felix Zimmer (2003) teil. Der Sportschüler hatte sich im Vorfeld für vier Strecken nominiert. In einem packenden Rennen über 800m Freistil schlug er ganze 10 Sekunden schneller als bisher als Dritter in seinem Lauf an. Damit konnte er sich den siebten Platz in seinem Jahrgang sichern. 8:41,46 min. – mit dieser Zeit liegt Felix momentan in der Bestenliste des Deutschen Schwimmverbands (DSV) auf Rang neun. Das bedeutet, dass deutschlandweit nur acht Jungen in seinem Alter auf dieser Strecke zurzeit genauso schnell bzw. schneller sind.
Im Vorlauf über 200m Freistil konnte der Fünfzehnjährige seine vorherigen Leistungen bestätigen, jedoch reichte es nicht für einen Einzug in die Finals. Gleiches galt für seinen Vorlauf über die doppelte Strecke der Lage. Auf 400m Freistil konnte er sich steigern und belegte Platz 10 in seiner Altersklasse.
Neunter wurde Felix über die längste Freistilstrecke. 1500m in einem 50m Becken entsprechen 30 zu schwimmenden Bahnen. Auf dieser Distanz blieb er erneut unter 17 Minuten, zeigte sich persönlich mit seiner Leistung jedoch nicht zufrieden.


15. Einladungswettkampf in Bernburg vom 25.5.19
 

Medaillenregen in Bernburger Gewässern

100 Teilnehmer der Jahrgänge 2010-2013 gingen beim 15. Einladungswettkampf in Bernburg (Saale) an den Start. Der SV Eisleben wurde dabei äußerst erfolgreich von acht Sportlern vertreten. Als Jüngster von inen dominierte Cornel Biller (2012) in jedem seiner Rennen das Starterfeld. So konnte er insgesamt gleich fünfmal Gold sein Eigen nennen. Weiterhin überzeugte er mit vielen neuen Bestzeiten. Über jeweils zwei erste Plätze und zwei Silbermedaillen konnte sich Joana Fiedler (2011)  freuen. Ebenso viele Siege und zusätzlich einen weiteren zweiten Platz sicherte sich ihr gleichaltriger Trainingskamerad Bruno Waletzki. Erstmals blieb er über 25m Freistil unter 20 Sekunden. Alina-Sophie Reiche (2010) war über 25m Brust die Schnellste ihres Jahrgangs und wurde Zweite über 25m Rücken. Außerdem erreichte sie gleich viermal den dritten Platz sowie einige neue Bestleistungen. Den Kampf über 25m Brust entschied Kira Wittig (2011) in 24,92 Sekunden für sich. Des Weiteren wurde sie noch einmal Dritte. Insgesamt fünf Medaillen erschwamm sich die ein Jahr jüngere Zari Kühne. Darunter befanden sich viermal Silber und einmal Bronze über 25m Rücken. Jeweils eine Medaille gewannen die Neunjährige Louisa Gersch (Silber) und die ein Jahr ältere Celine Franke (Bronze). Damit erreichten die Schwimmer des SV Eisleben Sangerhausen jeweils mindestens einen Podestplatz und traten abschließend mit 11 Gold-, 11 Silbermedaillen sowie 7 Bronze-medaillen im Gepäck die Heimfahrt an.

 


Ritterschwimmen in Wernigerode

Erstklassiges Schwimmen der Zweitklässler

Von Ritterwettkämpfen weiß man, dass sich dort Männer in glänzender Rüstung zumeist mit Schild und Schwert bekämpfen. Dabei ging es vorrangig um Ruhm und Ehre – manchmal aber auch um wertvolle Besitztümer oder die Hand der Königstochter. Doch am vergangenen Wochenende suchte man beim Ritterschwimmen der 2. Klasse vergebens nach Schwertern oder Schildern, geschweige denn nach silbernen Rüstungen. Was man jedoch zur Genüge sehen konnte, waren viele motivierte junge Schwimmer und Schwimmerinnen von insgesamt 12 Vereinen. Mit von der Partie – sechs Athleten des SV Eisleben-Sangerhausen. Ganz vorn mit dabei: Mia Waldeck und Zari Kühne (beide 2010). Zu diesem Wettkampf wurden lediglich 25 m Strecken geschwommen, auf denen beide ordentlich neue Bestzeiten rausholten. Mia glücklichstes Händchen war an diesem Tag die Rücken-Beine-Strecke. Gemeldet wurde die 9-jährige mit einer 29,13 sek, die sich am Ende auf eine 26,63 reduzierte hatte. Haarscharf am ersten Platz, mit einem Abstand von knapp einer Sekunde vorbei, schwamm sie bei Rücken. Vom Trainer gab es allerdings großes Lob für diesen gelungenen Wettkampf. Bei Zari gab es ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit für Rücken-Beine. Am Ende betrug der Abstand zwischen Melde- und Protokollzeit über sechs Sekunden. Genauso erging es ihr mit der Disziplin Rücken. Ihre 30,83 sek konnte sie um die gleiche Zeit, auf 24,55 sek unterbieten. Auch Zari bekam ein Lob von ihrem Trainer. Während der einzelnen Wettkämpfe konnte man immer wieder die mit Liebe zum Thema passend geschmückte Schwimmhalle bestaunen. Für Celine Franke (2011) war dieser Wettkampf nach ihrem Trainingsausfall eine Sache, vor der sie großen Respekt hatte. Doch sie platzierte sich im Durchschnitt genau in der oberen Mitte und war mit sich sehr zufrieden. Kira Tetzel verbesserte zu ihrer Freude jede ihrer zu absolvierenden Disziplinen. Ganz stark waren dabei die Bein-Strecken. Bei Kraul toppte sie die 33,39 sek richtig gut auf 28,46 sek. Und unterbot Rücken um vier Sekunden. Louisa Gersch bewies über den gesamten Wettkampf hinweg ebenfalls ordentlich Kämpfergeist und setzte sich gut bei ihren Konkurrentinnen durch. Bruno Waletzki (2011) schlug sich wirklich gut an diesem Tag und das konnte man auch am Endresultat betrachten. Auf der Bruststrecke verpasste der Athlet ganz knapp den zweiten Platz, der nur um Hundertstel an seinen Konkurrenten aus Halle ging. Mit einer weiteren Bronzemedaille bei der starken Konkurrenz in Rücken und einem guten Feedback vom Trainer ging es auf zur letzten Disziplin. Zum krönenden Abschluss traten Mia, Kira Tetzel, Bruno und Celine zur Staffel an. Zu schwimmen waren 4x25 m Brustarme mit Kraulbeine. Alle vier lieferten sehr gut ab, obwohl die trainingsmäßig diese Staffel im Vorfeld nie zusammen trainiert hatten. Davon war beim Wettkampf selbst überhaupt nichts zu sehen. Sie arbeiteten so gut zusammen, dass ihre Leistung am Ende mit einer Silbermedaille belohnt wurde. Insgesamt platzierte sich der SV Eisleben-Sangerhausen auf einem starken sechsten Platz. Also genau in der Mitte. Für kommende Wettkämpfe können wir noch viel von unseren Jüngsten erwarten.

 


Norddeutsche Meisterschaften in Magdeburg und
Leisslinger Pokal in Halle

 

Eisleber Schwimmer knackt vierte DJM-Qualifikation

Die Namen Christian Diener und Franziska Hentke sind Jedem ein Begriff, der sich auch nur im Ansatz für den Schwimmsport interessiert. Schwieriger wird es schon bei Ramon Klenz. Dieser junge Mann hatte bereits im letzten Jahr den 32 Jahre währenden Uraltrekord von Michael Groß über 200 Meter Schmetterling gebrochen. Neben solchen Größen ging für den SV Eisleben-Sangerhausen Felix Zimmer (2003) bei den Norddeutschen Meisterschaften am vergangenen Wochenende an den Start. An drei Tagen belagerten fast 1000 Sportler die Elbeschwimmhalle in Magdeburg und verwandelten den Pool mal wieder in ein brodelndes Becken. Dreimal sollte der vierzehnjährige Sportschüler bei diesem Wettkampf ins kühle Nass steigen und sich der Konkurrenz stellen. Zunächst standen am Freitagnachmittag 100m Freistil auf dem Programm. Mit einer Verbesserung seiner Bestzeit schlug er im Ziel an. Der junge Schwimmer verpasste das Podium auf 400m Freistil knapp, konnte sich jedoch über eine weitere Bestleistung freuen.In 2:03, 75 erzielte Felix über die halbe Distanz auch in seinem letzten Rennen eine  neue Bestmarke und landete im guten Mittelfeld. Mit dieser Zeit sicherte er sich die Qualifikation über 200m Freistil bei den diesjährigen Deutschen Jahrgangsmeisterschaften Ende Mai. Zuvor hatte er bereits die erforderlichen Leistungen für 400m, 800m sowie 1500m Freistil erbracht und darf demzufolge auch auf diesen Strecken beim Höhepunkt des Jahres der Nachwuchsschwimmer antreten.

Aber auch die Mädchen des Vereins gaben am Wochenende ihr Bestes. Beim 26. Leisslinger Pokal in Halle-Neustadt vertraten unter Anderem das Geschwisterpaar Hanna und Joana Fiedler den SV Eisleben-Sangerhausen. Die Zehnjährige Hanna erschwamm sich mit neuer Bestzeit vorerst einen fünften Platz über 200m Rücken bevor sie sich in einem fulminanten Rennen die Silbermedaille über 200m Freistil sicherte. Dabei konnte sie ihren alten persönlichenRekord um mehr als ganze zwanzig Sekunden brechen. Ihre zwei Jahre jüngere Schwester Joana erreichte jeweils über 50m Rücken und Freistil den dritten Platz. Des Weiteren konnte die ebenfalls startende Lea-Marie Bellstedt (2008) leider keine Podiumsplatzierungen für sich verbuchen, allerdings sollten ihr die vielen neuen Bestzeiten trotzdem ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Alina-Sophie Reiche (2010) bestätigte ihre Leistungen und platzierte sich im Mittelfeld.

 

Kletter-Ausflug nach Leipzig
 

Am Freitag den 03.05.19 waren die Schwimmer der Bahnen 3 und 4 in Leipzig zum klettern.
Nach einer fachkundigen Einweisung ging es auch schon los. Alle haben sich von den herausfordernden Parcours in verschiedenen Schwierigkeitsgraden und Höhen  nicht abschrecken lassen. Munter kletterten sie los und testeten ihre Grenzen aus, um am Ende dann alle wieder gesund zurück auf den sicheren Boden zu gelangen. 






1. Leckermäulchen - Cup

Am vergangenen Samstag startete der Schwimmerverein Eisleben-Sangerhausen beim 1.Leckermäulchen-Cup in Weißenfels.

Dort hatten sich die 13 Schwimmer und Schwimmerinnen erfolgreich durchgesetzt und freuten sich bei der Mannschaftswertung über den 2. Platz. Insgesamt sicherten sich die Aktiven des Vereins 29 Gold -, 18 Silber und 17 Bronzemedaillen und viele neue Bestzeiten. Besonders hervorzuheben ist die achtjährige Mia Waldeck, sie trat fünfmal in einem der größten Starterfelder an und sicherte sich mit neuen Bestzeiten fünf Goldmedaillen. Ihr größter persönlicher Erfolg war die 100m Lagen Strecke, wobei sie sich um 4 Sekunden verbesserte. Der achtzehnjährige Florian Siee, der durch seine Ausbildung nicht mehr regelmäßig trainieren kann, schwamm alle 100m Strecken, bestätigte seine Zeiten und holte sich viermal Gold. Sehr motiviert war wieder einmal die zehnjährige Fenja Becker und erkämpfte sich fünf Goldmedaillen. Bei 50m Freistil ließ sie die zweitplatzierte 7 Sekunden hinter sich.



Nachwuchssportlerehrung vom Freitag den 12.4.19
 



 
18. bulabana wettkampf in Naumburg
 

Am Samstag, den 13.04.2019 fand in Naumburg der 18.bulabana Schwimmwettkampf statt. Der SV-Eisleben-Sangerhausen meldete 21 Schwimmer.

Die zukünftige Sportschülerin Lea-Marie Bellstedt (2008) konnte wieder einmal ihre Leistungen bestätigen und gewann bei ihren 5 Starts jeweils eine Goldmedaille.

Ihre Trainingskameradin Julia Paschek (2009) erkämpfte sich dreimal die Goldmedaille. Trotz einer Zeitverbesserung in 50m Brust, verpasste sie knapp den 1.Platz und holte sich die Silbermedaille.

Cecilia Harborth (2010) konnte ihren größten Erfolg bei 100 m Lagen verzeichnen, hier verbesserte sie ihre Zeit um 10 sec und wurde dafür mit einer Goldmedaille belohnt. Des Weiteren sicherte sie sich zwei Goldmedaillen und eine Silbermedaille.

Groß war die Freude bei Celine Franke (2011). Sie verbesserte ihre Zeit bei 50m Freistil um 3 sec. Mit dieser sehr guten neuen Bestzeit errang sie Gold.

Insgesamt schloss der SV-Eisleben-Sangerhausen mit 24 Goldmedaillen, 12 Silbermedaillen, 6 Bronzemedaillen und neue Bestzeiten den Wettkampf sehr gut ab.



Offenes Vereinsschwimmfest in Eisleben



Protokoll

Medaillenspiegel ►


 
Download Teilnehmer - Ergebnisliste


Schwimmfest des SV Halle



27. Sprintpokale in Grimma

Protokoll ►


Am vergangenen Wochenende wurde die Sprint-Fähigkeit von zahlreichen Schwimmerinnen und Schwimmern auf die Probe gestellt. Zehn Vereine mit insgesamt fast 200 Startern trafen sich zu einem schnellen Kräftemessen um die gegehrten Trophäen. Um diese in den Händen halten zu können, muss der die schnellste Gesamtzeit im Jahrgang erreicht werden. Das bedeutet, dass zum Ende alle Zeiten eines jeden Einzelnen zusammengerechnet werden und daraus ergibt sich das Gesamtergebnis. Geschwommen wurden bei diesem Wettkampf lediglich 25 m, bei denen es um alles ging. Das ließ sich der SV Eisleben-Sangerhausen nicht nehmen und schickte motivierte Athletinnen und Athleten nach Sachsen. Einen starken Wettkampf lieferte die 9-jährige Cecilia Harborth. So ging sie mit 23,28 s bei Rücken an den Start und unterbot sich hier auf 21,50 s. Dafür und auch für Schmetterling bekam die Schwimmerin eine Silbermedaille. Bei allen anderen zu absolvierenden Disziplinen gab es ebenfalls neue Bestzeiten. In Brust und Freistil setzte sie sich bei den anderen Mädchen durch und schwamm ganz nach oben auf das Podest. Gekrönt wurde das Ganze durch die Ehrung mit dem Sprint-Pokal für den Jahrgang 2010 mit der Gesamtzeit von 1,23;28 Minuten. Damit hatte sie circa drei Sekunden Vorsprung zur Zweitplatzierten – ihrer Teamkollegin Mia Waldeck. Die gleichaltrige Schwimmerin konnte ebenfalls all ihre Startzeiten durch neue ersetzen. Bei Schmetterling sprang Mia mit 22,31 s ins Becken und verbesserte diese auf 20,08 s. Das freudige Strahlen auf ihrem Gesicht wurde noch breiter, als sie dafür eine Goldmedaille überreicht bekam. Für Freistil erhielt sie einen 2. Und für Rücken und Brust einen 3. Platz. Um mit den siegreichen Leistungen weiterzumachen, kommen wir zu Julia Paschek (2009). Für sie war es ein besonderer Wettkampf, denn nach ihrer erfolgreichen Teilnahme beim letzten Wettbewerb in Nordhausen, hatte Julia krankheitsbedingt mit Trainingsausfall zu kämpfen. Umso mehr waren sie und ihr Trainer daher erfreut, dass dieser Wettkampf so gut für sie lief. Wie auch bei ihren Teamkolleginnen, schaffte sie eine Verbesserung auf jeder Strecke. Am Ende trug sie 3 Goldmedaillen und eine Silbermedaille um den Hals und einen Pokal für die beste Gesamtzeit in den Händen – ein harter Wille hat sich hier am Ende mehr als ausgezahlt. Florian Siee war an diesem Tag der einzige männliche Vertreter des Vereins. Kurz gesagt: Er kam, schwamm und siegte. Bei Brust und Rücken konnte er ein Hundertstel herausschlagen und verbesserte letzteres von 13,50s auf starke 13,23s. Stolze 4x Gold gingen zum Wettkampfende auf sein Konto. Für seine Schnelligkeit bekam Florian den Sprint-Pokal für die Altersklasse 2002 und älter. Seine Schwester Leonie (2005) war an diesem Tag gleichermaßen dabei neue Erfolge mit nach Hause zu nehmen. Ganz besonders war sie über ihre neue Zeit bei Brust sehr erfreut, da sie im Vorfeld unbedingt die 20 Sekunden-Marke knacken wollte. Mit 21,98s ging sie an den Start und schlug nach 25 m mit 18,97s im Ziel an. Dafür gab es Gold, für Schmetterling Silber und Bronze bei Rücken. Bei der Gesamtwertung ergab sich eine Endzeit von 1,06; 74min – ein dritter Platz auf dem Treppchen. Diesen Platz sicherte sich auch die jüngste Teilnehmerin vom Verein – Joana Fiedler. Die 8-jährige Athletin bekam ebenso für Rücken und Freistil die Bronzemedaille verliehen. Mit ihrer neuen Bestleistung von 19,67s, welche knapp drei Sekunden besser war als die gemeldete Zeit, war sie sichtlich glücklich. Mit von der Partie waren noch Kira Tetzel (2010), Isabelle Paschek (2005) und Emma Hoffelner (2008). Bei Kira und Isabelle waren die Freistilstrecken ziemlich erfolgreich. Letztere unterbot sich um zwei Sekunden und sicherte sich eine Bronzemedaille dafür. Kira verbesserte ihre Zeit um starke 8 Sekunden – von 31,58s auf 23,60s. Bei Emma waren es Rücken und Brust, die jeweils um mehr als zwei Sekunden unterboten wurden. So wurde aus 24,18s eine 21,50s bei Rücken.

Die Schwimmerinnen und der Schwimmer des Vereins stellten hier deutlich unter Beweis wie gut sie sprinten können. Der nächste Wettkampf steht auch schon in den Startlöchern, wenn der SV Eisleben-Sangerhausen am 30. März zum Offenen Vereinsschwimmfest lädt

 



Offene Sächsische Landesmeisterschaften in Leipzig

Siegreich im sächsischen Wasser

Landesmeisterschaften stellen in jedem Sport immer ein ganz besonderes Ereignis dar, so auch für Schwimmer. Am vergangenen Wochenende wurden die Offenen Sächsischen Landesmeisterschaften in Leipzig ausgetragen. Um sich im Wettkampf um die begehrten Pokale und Titel zu messen, reisten über 500 Sportler aus acht verschiedenen Bundesländern an.

Hanna Fiedler (2008) stellte sich der starken Konkurrenz und repräsentierte dort überaus erfolgreich den SV Eisleben-Sangerhausen, der mit dem SSV 70 Halle-Neustadt neben den großen Vereinen SV Halle/Saale und SC Magdeburg den Landesschwimmverband Sachsen-Anhalt vertrat. Die Sportschülerin startete über zwei Tage verteilt insgesamt in sieben Disziplinen mit dem Focus auf die Strecken in den Schwimmarten Brust und Freistil. Zunächst trat sie am Samstag über 50m Rücken an, wo sich einen guten zweiten Platz in ihrer Altersklasse sicherte. Zwei weitere Silbermedaille gewann sie am selben Tag auf der 100m Freistil- und der 100m Bruststrecke.

Am Sonntagmorgen ging Hanna in der wahrscheinlich beliebtesten Disziplin an den Start. Die Rede ist von 50m Freistil, an der erfahrungsgemäß bei Wettkämpfen die meisten Sportler teilnehmen. Nach den überaus spannenden Vorläufen stand sie zum Schluss als Siegerin fest. Hauchdünn triumphierte sie mit 0,02 Sekunden Vorsprung auf die Zweitplatzierte und holte sich somit den Landesmeistertitel des Jahrgangs 2008. Besonderen Grund zur Freude hatte sie auch über 200m Brust, denn hier wurde sie ebenfalls Landesmeisterin. Weiterhin konnte sie sich eine Bronzemedaille auf der Kurzstrecke 50m Brust erkämpfen. Trotz der vielen Starts konnte sie alle ihre Bestzeiten verbessern, was ihr neben den erfolgreichen Platzierungen zusätzlich ein Lächeln ins Gesicht zauberte

 


Harzbestenermittlung 2019 in Wernigerode
 
Meldeergebnis ►

Protokoll

Die Harzbestenermittlung in Wernigerode

Am vergangenen Wochenende jährte sich die Harzbestenermittlung beim HSV Wernigerode nun schon zum 28. Mal. Hierzu reisten wieder junge Athleten zum Kräftemessen an, um nach den beliebten Medaillen und neuen Bestzeiten zu greifen. Auch der SV Eisleben-Sangerhausen ließ sich diesen Wettbewerb nicht entgehen und schickte motivierte Schwimmerinnen und Schwimmer nicht nur nach Nordhausen, sondern auch in die Harz-Stadt. Über einen Medaillenregen an diesem Tag konnte sich die 11-jährige Lea-Marie Bellstedt freuen. Insgesamt standen für sie an diesem Tag 5 Disziplinen auf dem Programm, welche alle mit einer Goldmedaille gekürt wurden. Am Ende der 50 m Rückenstrecke erreichte sie sogar einen großartigen fast 10-sekündigen Vorsprung zu ihrer Konkurrentin vom einladenden Verein. Über diese Leistungen freute sich nicht nur Lea-Marie, auch ihr Trainer sprach ihr ein Lob aus. Für Joana Fiedler gab es ebenfalls Grund zum Jubeln, was nicht von Anfang an klar war. Ihr ging es zu Beginn des Wettkampfes nicht ganz so gut. Beim Einschwimmen verbesserte sich das Ganze jedoch und somit konnte sie auf ihren Disziplinen aus den Vollen schöpfen. Am Ende nahm sie zwei Goldmedaillen, um den Hals tragend, mit nach Hause. Aus den Vollen schöpfte auch ihr gleichaltriger Teamkollege Leonard Weilert. Seine Startzeit für die Strecke über 50 m Freistil betrug 1; 00,65 Minuten – welche er am Ende mit 53,63 Sekunden stark unterbot und sich dafür einen dritten Platz sicherte. Bei Mia Waldeck konnte das Strahlen am Wochenende auch nicht groß genug gewesen sein. Die Disziplin lautete: 50 m Rücken - kein Problem für die 9-jährige Sportlerin. Doch am Ende bekam sie nicht nur eine Silbermedaille, sondern auch eine neue Bestzeit. Obendrein steht sie mit dieser Leistung, laut DSV Bestenliste, nun unter den Top 50 Schwimmerinnen Deutschland in ihrer Altersklasse. Ebenfalls unter den Top 50 Schwimmerinnen, diesmal bei 50 m Freistil, steht die gleichaltrige Cecilia Harborth. Sie schwamm sich während des gesamten Wettkampfes zweimal ganz nach oben auf das Podest. Für Zari Kühne, Stanley Ludwig und Alina Reiche (alle 2010) lohnte es sich ebenfalls, denn alle drei konnten einige ihrer Startzeiten unterbieten. So schaffte es Stanley in Rücken von einer 1; 11,97 min auf eine 1; 02,19 min. Für die beiden Mädchen war die Freistilstrecke eine recht erfolgreiche Sache. Alina schaffte es ihre 59,18 um fast sieben Sekunden zu verbessern und Zari holte fünf Sekunden aus der gemeldeten 1; 05,41 raus. Trotz einer leicht kränkelnden Phase und damit verbundenen Trainingsausfall, konnte Fenja Becker (2009) sich in der Woche vor dem Wettstreit noch gut vorbereiten. Sie lieferte ab und holte 3 Mal die Bronzemedaille. Eine der jüngsten Starterinnen Dora Schröder des SV Eisleben-Sangerhausen bewies ordentlich Kämpfergeist -gerade bei 50 m Brust. Hier fehlten ihr am Ende tatsächlich nur wenige Hundertstel zum 1 Platz. Die jungen Nachwuchsschwimmerinnen und – schwimmer stellten auch bei diesem Wettkampf die Weichen für kommende Veranstaltungen, um ihr Können weiterhin unter Beweis stellen zu können.

 


17. Nordhäuser Stadtmeisterschaften

Meldeergebnis ►


Protokoll


Aus den Landesschwimmverbänden Niedersachsen; Sachsen- Anhalt; und Thüringen, trafen sich mit insgesamt 11 Vereinen die Schwimmer, am 09.03.2019, zu den 17. Nordhäuser Stadtmeisterschaften. Damit verzeichnete der Veranstalter Schwimmverein Nordhausen 90 e.V. einen neuen Teilnehmerrekord.

Der SV Eisleben-Sangerhausen ging mit 30 Schwimmern / Schwimmerinnen an den Start. Das Highlight war die Staffel der Jüngsten, des SV Eisleben-Sangerhausen (Jahrgang 2008 bis 2010). Trotz verschiedener Trainingsorte ergänzten sich die vier Schwimmer hervorragend. Die Leistung von Lilly-Chayenne Herzer; Marieke Biller; Lina Marie Demarczyk und Julia Paschek, reichte nach ihrem spannenden Staffellauf für den 1.Platz. Sehr gute Leistungen in der Einzelwertung zeigten Lilly-Chayenne Herzer; Julia Paschek sowie Benjamin Vetter. Lilly-Chayenne Herzer (Jg. 2008) erreichte in 25m Rücken und 25m Freistil Gold; in 25m Brust; 50m Brust;50m Rücken und 50m Freistil Silber sowie in 50m Schmetterling Bronze. Ihre Vereinskameradin Julia Paschek (Jg.2009) konnte sich in der Einzelwertung in 25m Rücken, 50m Rücken, 25m Freistil und 50m Freistil die Goldmedaillen holen. In 25m Brust reichte es für die Silbermedaille. Über die Goldmedaille in 100m Rücken, 100m Lagen und 25m Freistil konnte sich Benjamin Vetter nach langer Wettkampfpause freuen. Viele andere Schwimmer des SV Eisleben-Sangerhausen konnten Ihre Zeiten bestätigen und sogar verbessern.

Der SV Eisleben-Sangerhausen erzielte bei diesem Wettkampf, 19mal Gold, 23mal Silber und 13mal Bronze.



Medaillen- und Titelsegen in Schönebeck und Gera

 

Beim ersten Wettkampf nach den Winterferien und erstmals in der Schönebecker Volksschwimmhalle startend, konnten sich die jüngsten Mitglieder des SV Eisleben-Sangerhausen e.V. sehr erfolgreich in Szene setzen. Die sieben Nachwuchsschwimmerinnen und - schwimmer des Vereins konnten ihre Bestzeiten größtenteils erheblich verbessern. Sie gelangten allesamt aufs Siegerpodest und nahmen stolz ihre Medaillen und Urkunden entgegen. Herausragten Cornel Biller (2012) mit vier Siegen und einmal Platz zwei und der ein Jahr ältere Bruno Waletzki mit drei Siegen und zwei dritten Plätzen. Beide standen somit nach jeder ihrer Schwimmstrecken auf dem Podium. Pech hatte Joana Fiedler (2011), die nach ihrem Triumph über 25m Rücken leider mit der schnellsten Zeit über 25m Freistil disqualifiziert wurde. Neben den genannten Aktiven waren noch Celine Franke (2011) mit einem Sieg sowie je zwei zweiten und dritten Plätzen; Alina-Sophie Reiche (2010) mit einer Gold- und einer Silbermedaille; Zari Kühne (2010) mit zwei dritten Plätzen sowie Stanley Max Ludwig (2010), der einmal Zweiter wurde, recht erfolgreich am Start.

Unterdessen traten zwei Sportschüler des Vereins in Gera bei den Thüringer Meisterschaften auf der Langstrecke an. Hanna Fiedler (2008) wurde in 5:31,83 min. Jahrgangsmeisterin über 400m Freistil. Mit dieser Zeit läge sie derzeit auf Rang sieben der DSV-Bestenliste ihrer Altersklasse. Auf den 800m Freistil konnte sie einen weiteren Jahrgangsmeistertitel für sich erringen und ließ im Ziel die Zweitplatzierte 16 Sekunden hinter sich. Außerdem erreichte sie über diese Strecke einen hervorragenden 11. Platz in der offenen Wertung, bei der die Ergebnisse unabhängig vom Alter gewichtet werden.

Der 15-jährige Felix Zimmer startete ebenfalls über 400 und 800m Freistil. Auf beiden Strecken konnte er den Titel des Thüringer Jahrgangsmeisters seiner Altersklasse für sich verbuchen und setzte sich in den offenen Wertungen gegen die starke Konkurrenz durch, sodass er dort zwei Silbermedaillen gewann. In 4:19,59 min. schwamm er dabei eine neue Bestzeit über 400m und weiterhin bestätigte er über 800m seine gute Leistung bei den Norddeutschen Meisterschaften vom letzten Wochenende.

Die Erfolge sollten weitere Motivation für das Training und künftige Wettkämpfe sein.

 

Artikel von Klaus Hofmann und Susan Zimmer





Norddeutsche Meisterschaften "Lange Strecke"

Positiver Trend hält an

Um es vorweg zu nehmen, auch im 2. Wettkampf für das Jahr 2019 konnte Felix Zimmer die Bestzeiten über seine Paradedisziplinen weiter steigern. Letztes Wochenende standen die Norddeutschen Meisterschaften „Lange Strecken“ in Magdeburg an. Insgesamt 330 Aktive aus 8 Bundesländern starteten über die Strecken von 1500 m Freistil, 800 m Freistil und 400 m Lagen. Einer von diesen Langstreckenspezialisten war Felix, der für seinen Heimatverein SV Eisleben-Sangerhausen e.V. sein Startrecht ausübte. Wie bereits erwähnt, konnte er über die 1500 m Freistil am Samstag seine Zeit von 17:08,44 min um fast 16 Sekunden verbessern, und erreichte mit seiner neuen Bestzeit von 16:52,74 min einen respektablen 4. Platz in seinem Jahrgang 2003. In der offenen Wertung bedeutete dies Platz 8 von insgesamt 95 männlichen Startern aller Jahrgänge von 1999 bis 2007. Am Sonntag standen dann noch die 800m Freistil für Felix an. Auch dort konnte er überzeugen und verbesserte sich ebenfalls auf dieser Strecke enorm. Seine Zeit von 9:00,12 min, die er erst Ende Januar 2019 erschwamm, unterbot er in diesem Wettkampf um über 9 Sekunden auf einen neuen persönlichen Rekord mit 8:51,06 min. Dafür wurde er im Jahrgang 2003 mit einem 2. Platz belohnt. Diese Zeit bedeutete für ihn Rang 6 in der offenen Wertung aller gestarteten Jahrgänge. So beginnt das Jahr 2019 für Felix Zimmer recht vielversprechend und es hoffen alle auf ein verletzungsarmes Wettkampfjahr, so dass sein Weg recht erfolgreich zu den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften im Mai nach Berlin führt.

 


Sportlerball am 02.02.19 in Sangerhausen



Einladungswettkampf des SV Miltitz am 03.02.19
 

 
 
Protokoll ► 
 
                                  Zwei Schwimmerinnen in Leipzig

Am vergangenen Wochenende zog es zwei Schwimmerinnen es SV Eisleben-Sangerhausen e.V. nach Leipzig. Der SV Miltitz lud zum Kräfte Messen ein. Mit am Start waren Hanna Fiedler (2008) und Lea-Marie Bellstedt (ebenfalls 2008).  Beide Schwimmerinnen zeigten dort einen erfolgreichen Wettkampf. Die Sportschülerin Hanna hatte an diesem Tag ganz schön mit sich zu kämpfen, was ihr am Ende zu Gute kam. Auf alle fünf zu bewältigten Disziplinen (100 m Freistil, 50 m Brust, Schmetterling, Rücken und abschließend 100 m Lagen) schwamm sie ihrer Konkurrenz davon und sicherte sich überall eine goldene Medaille.  Ihre gleichaltrige Team-Kollegin Lea-Marie absolvierte die gleichen Disziplinen. Außer auf der Bruststrecke, wo Lea-Marie eine bronzene Medaille für ihre Leistungen erhielt – gingen vier 2. Plätze an diesem Tag auf ihr Konto. Bei 100 m Freistil startete sie mit 1;19,91 min und zeigte starke Leistungen im Wasser. Am Ende schlug sie mit 1;20;28 min an. Trotz dieser kleinen Verschlechterung, freut sich die Schwimmerin über ihre erworbene Silbermedaille und am Ende fuhren beide Athletinnen freudestrahlend nach Hause.




Einladungswettkampf am 02.02.19 in Schönebeck


Meldeergebnis ► 


Protokoll ► 
 
Der Schwimmverein Union 1861 Schönebeck hatte am vergangenen Samstag zum Wettkampf geladen. Es nahmen zwölf Vereine mit insgesamt 231 Schwimmern (873 Starts) teil. Der SV Eisleben-Sangerhausen meldete 12 Mädchen und 6 Jungen. Diese hatten sich durch 74 Einzelstarts mit den anderen Schwimmern gemessen. Die Schwimmer waren alle sehr motiviert. Für den SV Eisleben-Sangerhausen war dieser Wettkampftag sehr erfolgreich. Viele Schwimmer konnten ihre Leistungen bestätigen und sogar verbessern. Joana Fiedler, eine der jüngsten Schwimmerinnen erzielte einen 1.Platz in 50m Brust und jeweils einen 2.Platz in 50m Freistil und 50m Rücken. Damit konnte sie sich bei allen Starts verbessern. Die Sensation des Tages erschwamm Valentin Kolbe (2008) in 50m Brust. Er konnte seine ohnehin schon gute Zeit von 42,79s auf 41,63s verbessern und erreichte damit den 1.Platz. In der Bestenliste des DSV 2019 belegt er damit z.Z. Platz 5 deutschlandweit, in der Altersklasse 2008. Bei seinen weiteren Starts erreichte er, mit jeweils einer neuen persönlichen Bestzeit, über 100m Brust den 1.Platz und über 200m Brust den 2.Platz. Seine Schwester Clarissa Kolbe (2008) erreichte jeweils 2x den 1.Platz in 100m und 200m Brust, jeweils mit einer Zeitverbesserung. Des Weiteren erreichte sie jeweils noch 2x den 2. Platz in 50m Rücken und 50m Brust, sowie den 3. Platz in 50m Schmetterling. Florian Siee erreichte in der Altersklasse 2003 und älter bei all seinen 5 Starts Platz 1. Seine Schwester Leonie Siee (2005) erreichte vier 2.Plätze mit jeweils eine Verbesserung von 3s in 50m Brust und 100m Freistil. Ihre Trainingskameradin Sophie Hauche (2006) überzeugte wieder einmal mit einer konstanten Leistung. Sie erschwamm 4xGold in jeweils 100m Rücken; 50m Schmetterling;50m Rücken und 100m Freistil, sowie jeweils 2xSilber in 50m Brust und 50m Freistil. Dabei verbesserte sie sich um 4s in 100m Rücken und 100m Freistil. Fenja Becker (2009) erreichte drei 1. Plätze und einen 3. Platz, bei denen sie sich überall verbessern konnte. Besonders hervorzuheben ist ihre Leistung in 200m Freistil und das damit verbundene Lob vom Trainer. Ihre Teamkollegin Lilly-Chayenne Herzer hatte bei diesem Wettkampf ihren großen Tag. Sie erreichte zwei 1. Plätze in jeweils bei 50m Rücken und 100m Freistil, sowie einen 2.Platz bei 100m Rücken und einen 3. Platz bei 50m Brust.. Hervor zu heben ist hier ihre Verbesserung von 100m Rücken von 6s. Ihr Bruder Leandro-Constantin Herzer (2010) wurde für das Durchalten in 100m Brust mit dem 2. Platz belohnt und Stanley Max Ludwig (2010) erreichte in dieser Disziplin den ersten Platz. Cecilia Harborth (2010) holte 2x Gold und 3x Silber. Dabei konnte sie bei allen 5 Starts ihre Zeit verbessern. Freuen konnten sich auch Alina-Sophie Reiche (2010) über einen 3. Platz in 100m Brust, sowie Emma Hoffelner (2008) über einen 3.Platz in 100m Freistil. Insgesamt erschwamm der SV Eisleben-Sangerhausen 22x Gold; 16x Silber und 5x Bronze. Es gab bei allen Starts keine Disqualifikation.


Langstrecken Pokal bei Rotation Halle
 
Schwimmer bewiesen langen Atem in Halle
 
Der SV Rotation Halle lud am vergangenen Wochenende zum Langstreckentag ein. Für den SV Eisleben-Sangerhausen stellten sich zwei Schwimmer dieser Herausforderung: Hanna Fiedler (2008) und Felix Zimmer (2003). Die beiden Sportschüler lieferten in der Saalestadt einen erfolgreichen Wettkampftag ab. Zunächst durfte sich Hanna über die 400 m Lagenstrecke beweisen. Die 10-jährige Athletin setzte sich mit einem klasse Vorsprung von ihren Kontrahentinnen ab.  Am Ende brachte ihr das, mit einem starken Abstand von 20 Sekunden zur Zweitplatzierten, die begehrte Goldmedaille in ihrer Altersklasse. Mit einem sehr zufriedenen  Lächeln ging dieses Event für sie zu Ende.
Felix durfte an diesem Tag gleich zwei Mal in das kühle Nass springen. Der Sportschüler startete als erstes in einer Disziplin über 200 m Rücken. Mittendrin versuchten die Kräfte ihn zu verlassen, aber er nahm für die letzten Bahnen nochmal alles zusammen und  bekam für seine klasse Leistung eine zweiten Platz und damit die silberne Medaille. Zum Schluss musste er sich jedoch auf eine längere Strecke gefasst machen: 800 m Freistil standen an. 32 Bahnen hieß es zu bewältigen, was Felix souverän meisterte. Gemeldet ging er mit 9:02;67 Minuten an den Start. Am Ende unterbot der 15-jährige diese Zeit um über zwei Sekunden und hat nun eine neue persönliche Bestzeit von 9:00;12 Minuten. Damit sackte er sich einen stolzen 1 Platz ein und eine Goldmedaille.
Beide Schwimmer waren sehr zufrieden mit ihren Ergebnissen und traten erschöpft, aber stolz ihre Heimreise an.





Lagenmehrkampf in Köthen






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Triumph beim Jahresauftakt

120 Sportler aus zehn Vereinen nahmen am letzten Samstag am 33. Köthener Lagenmehrkampf teil. Neben den anderen Schwimmern aus Sachsen und Sachsen-Anhalt waren auch acht Mädchen und zwei Jungen des SV Eisleben-Sangerhausen zu ihrem ersten Wettkampf des Jahres angereist. Für die Sportler ist dies immer ein ganz besonderer Wettkampf, weil nicht nur die Einzelleistungen zählen, sondern auch die Vielseitigkeit im Vordergrund steht. Bei diesem Wettkampf wurden zunächst alle Lagen (Schmetterling, Rücken, Brust, Freistil) über 50 Meter geschwommen und die Addition der geschwommenen Zeiten entschied über eine Finalteilnahme. Die besten sechs Schwimmer traten dann im jeweiligen Jahrgangsfinale über 100 Meter Lagen gegeneinander an. Ausnahmen sind der Jahrgang 2009, anstatt der 50m Schmetterling werden nur 25m geschwommen, und 2010, bei denen alle Strecken nur 25m lang sind und zur Bestenermittlung ohne weiteren Start die Zeiten direkt addiert werden. Für die beiden jüngsten Teilnehmerinnen des Vereins galt Letzteres. Cecilia Harboth gewann jeweils über 25m Schmett, Rücken und Freistil Gold und holte sich so in Summe den Jahrgangssieg. Nur über 25m Brust musste sie sich ihrer Trainingskameradin Mia Waldeck geschlagen geben. Diese wurde über die anderen Strecken immer Zweite und konnte in der Gesamtwertung dadurch Silber für sich verbuchen. In hervorragender Form war Lea-Marie Bellstedt (2008) an diesem Tag. Sie dominierte ihren Jahrgang bereits deutlich in den Vorläufen und schwamm auf allen Strecken zum Sieg. Folglich startete sie als Favoritin über die 100m Lagen und schlug nach starken 1:28,18 min. auch erwartungsgemäß als Erste an. Damit sicherte sie sich den Gesamtsieg ihres Jahrgangs. Die zwei Jahre ältere Sophie Hauche hatte auch allen Grund zur Freude. In den Vorläufen glänzte sie mit drei ersten und einem dritten Platz. Als Zweite schaffte sie es ins Finale, konnte dieses für sich behaupten und so wurde auch sie Jahrgangsbeste. Leonie Siee (2005) wurde je zweimal Erste und Zweite, wodurch sie sich eine gute Ausgangsposition für die 100m Lagen schuf und auch souverän als Zweite ins Finale einzog. Nach guten 1:26,87 min. kam sie im Ziel an und erschwamm Silber. Ihr fünf Jahre älterer Bruder Florian lieferte sich bereits in den Vorläufen indirekt mit seinen Gegnern packende Duelle. Durch seine drei Siege und einen zweiten Platz, erreichte er als Spitzenreiter den Endlauf. Dort schlug er eine Sekunde vor den Kontrahenten an und stand zum Schluss ganz oben auf dem Podium. Überragend zeigte sich am Samstag auch die 22-jährige Sarah Otto. Mit vier Vorlaufsiegen qualifizierte sie sich als Beste für das Finale. Dort verwies sie ihre Konkurrenz von Anfang an auf die hinteren Plätze und triumphierte mit ganzen 13 Sekunden Vorsprung im Ziel als Jahrgangsiegerin. Zum Abschluss des Wettkampfes war die Freude noch einmal besonders groß. Die Schwimmerinnen des Vereins holten sich punktgleich mit den Mädchen des SC Magdeburg in der Wertungsklasse „Beste Mannschaft weiblich“ den Sieg. Platz fünf belegte der SV Eisleben-Sangerhausen in der Wertung „Bester Verein“.